Kataphoresische Tauchlackierung

(Quelle: Eltex)

Die kataphoresische Tauchlackierung wird für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche genutzt. Grundsätzlich werden bei der Verarbeitung von Metallen wie Stahl und Aluminium spezielle Beschichtungslacke genutzt, die eine kataphoresische Tauchlackierung ermöglichen. Ein großer Vorteil dieser Beschichtungsart liegt darin, dass diese das Material sehr widerstandsfähig und weitgehend unempfindlich gegenüber chemischen Beanspruchungen wie Rost, UV Licht und Hitze macht. Aus diesem Grund eigenen sich alle Gegenstände, die eine Beschichtung durch eine kataphoresische Tauchlackierung erfahren haben für den Einsatz im Freien.
Dieses Verfahren wird für die werkstofftechnische Behandlung von Fahrzeugen, korrosionsgeschützten Bausegmenten und verschiedenen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens eingesetzt.
Die Effekte, die mit einer kataphoresischen Tauchlackierung erzeugt werden können, bestehen in der Erzielung einer kontinuierlichen Stärke und beinahe porenfreien Glättung der Beschichtungen sowie in einer extrem harten Struktur. Darüber hinaus eignet sich dieses moderne Beschichtungsverfahren ganz ausgezeichnet, um dekorative Oberflächen zu realisieren. Gerade für solche Gegenstände, die eine besonders schöne Optik beinhalten und in Außenbereichen der wechselnden Witterung und permanenter Feuchtigkeit ausgesetzt sind, ist diese Technologie eine bewährte Alternative gegenüber anderen Beschichtungsprozessen.
Die kataphoresische Tauchlackierung ist eine besonders fortschrittliche und flexible Technologie. Dieses Verfahren basiert auf einer sogenannten organischen Beschichtung, die eine Weiterentwicklung der Elektrotauchlackierung ist. Um die gewünschten Resultate erzielen zu können, müssen die zu beschichtenden Elemente einer spezifischen Vorbehandlung unterzogen werden. In diesem Zusammenhang kommt das Zinksulfat zum Einsatz. Die eigentliche Lackierung beruht auf dem Anlegen entgegengesetzter elektrischer Ladungen und einem dadurch erzeugten Stromfluss.

(Quelle: www.hoermann-gustavsburg.eu/technologien/beschichten.htm)

Daimler AG und AKKA Technologie führen gemeinsam die MBtech Group

Aside

AKKA Technologies wird sich an dem Daimler-Tochterunternehmen MBtech Group, einem international führendem Ingenieurs- und Beratungsunternehmen, beteiligen. AKKA Technologies ist ein börsennotiertes Unternehmen im Bereich Entwicklungs- und Technologieberatung. Die fokussierten Branchen sind Automobil, Luftfahrt, Raumfahrt, Transport und Energie. Beide Unternehmen sollen sich, laut Daimler, ausgesprochen gut in ihrer Branchenstruktur, ihrem Kundenportfolio und ihrer regionalen Aufstellung ergänzen.  AKKA Technologies ist vor allem im europäischen Raum etabliert. MBtech hat eine gute Stellung in China und den USA.

(Quelle: Daimler)

Pulverbeschichtung

(Quelle: Hardcoreraveman)

Eine Pulverbeschichtung bietet im Gegensatz zu anderen Beschichtungsvarianten zahlreiche Vorteile. Zunächst ist es so, dass mit diesem Verfahren eine Beschichtung mit nassen Lackarten vermieden werden kann. Außerdem zeichnen sich pulverbeschichtete Oberflächen dadurch aus, dass sie einen optimalen Schutz gegen Korrosion sowie gegen mechanische Einwirkungen garantieren. Pulverbeschichtete Werkstoffe besitzen eine äußerst widerstandsfähige Oberflächenstruktur, die kratzfest und stoßsicher ist. Aus diesem Grund behalten diese Beschichtungen ihre hervorragende optische Beschaffenheit und Unversehrtheit über eine lange Zeit und auch bei großer Beanspruchung.
Viele Gegenstände sind durch unregelmäßige Oberflächenstrukturen gekennzeichnet. Diese lassen sich mit Pulverbeschichtungsverfahren hervorragend ausgleichen. Der gleiche Effekt ergibt sich für die Behandlung von scharfen Kanten. Mit einer Pulverbeschichtung können Kantenbereiche sehr gut überdeckt werden. Im Zusammenhang mit der Durchführung der Pulverbeschichtung ergeben sich ebenfalls zahlreiche wirtschaftliche und produktionsrelevante Vorzüge. Diese Beschichtungsweise verursacht gegenüber anderen Prozesse wesentlich geringere Kosten und kann innerhalb eines Arbeitsganges vorgenommen werden. Weitere Einsparungen ergeben sich daraus, dass die Substanzen für die Pulverbeschichtung nicht so teuer sind und ohne Abfall verwendet werden können. Die benötigten Stoffe werden als Pulverlackierungen bezeichnet und können lediglich auf Werkstoffen fixiert werden, die durch eine elektrische Leitfähigkeit charakterisiert sind.

(Quelle: www.pulverbeschichtung-hamburg.de/verfahren.htm und www.leserberichte.de/themen/pulverbeschichtung.htm)

Siemens hofft auf höheren Marktanteil in Schwellenländern

Siemens international (Foto: Siemens)

Siemens international (Foto: Siemens)

Vor allem in den Bereichen Energieerzeugung und –übertragung, Gesundheitsversorgung sowie der Verbesserung der Infrastruktur will die Siemens AG seine Bemühen in den nächsten fünf Jahren erhöhen. Dafür hat Siemens seine Unternehmenspräsenz bereits erhöht und baut damit auf die Antriebswirkung von Schwellenländern. Vor allem in Brasilien, Russland, Indien, China und dem Mittleren Osten will das Unternehmen seine Position weiter verbessern. Aber auch Chile, Indonesien, Mexiko, Kolumbien, Polen, Südafrika, Thailand, Türkei und Vietnam stehen im Fokus des Interesses. Siemens beruft sich auf seine Tradition – in manchen der Länder sei das Unternehmen bereits seit rund 100 Jahren aktiv.

Das Siemens auf dem richtigen Weg ist, zeigen die gestiegenen Bedürfnisse in den benannten Ländern. So will, laut Siemens, die chinesische Regierung massiv investieren in den Bereichen Erneuerbare Energien, Smart Grids, E-Mobility und der Verbesserung des Gesundheitssystems. Indien braucht neue Wege, Energie ins Netz zu speisen, um dem enorm ansteigenden Energiebedarf gerecht zu werden. Russland plant einen Ausbau des Schienenverkehrs.

Siemens produziert nicht nur in den Schwellenländern, sondern lässt dort auch entwickeln und vertreiben. Auch Kunden gibt es dort. Das Unternehmen konzentriert sich hier jedoch auf so genannte Produkte im Einstiegssegment, die einfach, wartungsfreundlich, günstig, zuverlässig und zeitnah am Markt sind. Ein Beispiel ist das Feueralarm-System, dass besonders leicht zu installieren ist und seit dem Markstart 2009 bereits über 500.000 Mal in China verkauft wurde.

(Quelle: Siemens)

Korrosionsschützende Oberflächenveredelungen

(Quelle: holzapfel group)

Insbesondere nach der nassen und feuchtkalten Witterung treten zahlreiche Schäden an Metallen auf, die durch Rost bedingt sind. Die Oxidation von Metalloberflächen ist die Voraussetzung für viele Schäden und notwendige Reparaturen, welche durch sogenannte korrosionsschützende Beschichtungen vermeidbar sind. Als Resultate langjähriger Forschungen und Erprobungen sind Prozesse entwickelt worden, die es im Rahmen einer entsprechenden Technisierung ermöglichen, metallene Oberflächen durch eine spezielle Bearbeitung vor Rost und Korrosion zu bewahren. Aufgrund der Vielfalt der überaus aufwendigen und enorm wirksamen Verfahren werden diese in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Neben der mechanischen Bearbeitung durch das Polieren kommen die Verfahren auf Basis chemischer Reaktionen, chemischer Abscheidungen sowie als sogenannte elektrolytische Beschichtungstechnologien in Frage. Darüber hinaus werden in der Industrie ebenfalls Verfahren für den Oberflächenschutz gegen Korrosion umgesetzt, die aus einer mechanischen Veredelung im Zusammenhang mit dem Sandstrahlen oder den Organic Coating Solutions bestehen. Innerhalb dieser Rubrik werden die Kataphoresische Tauchlackierung und die mehr oder weniger bekannte Pulverbeschichtung durchgeführt.
Nicht alle Basismaterialien lassen sich mit ein und denselben Schutzvarianten ausrüsten. Die jeweiligen Prozesse der korrosionsschützenden Oberflächenveredelung werden in Abhängigkeit von den vorliegenden Grundstoffen und den entsprechenden Wirkmechanismen eingesetzt, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind einige Technologien enorm kostenintensiv und berücksichtigen nicht immer die umweltbezogenen Aspekte.

(Quellen: www.holzapfel-group.com/glossar/definition/korrosionsschuetzende-beschichtungen und www.dahmen-umformtechnik.com/de/oberflaechenveredelung.html)

 

Typische Fertigungsarten in der Produktion

(Quelle: ShakataGaNai)

Im Rahmen der Schaffung materieller Güter werden unterschiedliche Herstellungs- und Produktionsverfahren umgesetzt. Diese sind als Einzel-, Serien-, Sorten oder Massenfertigung bekannt und besitzen sowohl wirtschaftliche Vorzüge als auch Nachteile.
Die Einzelfertigung ist eine eher kostenintensive Produktionsweise, wobei jedoch Erzeugnisse erzeugt werden, die in ihrer Art einmalig und einzigartig sind. Einzelfertigungen sind typisch für überdimensionale Spezialprodukte, für spezielle Waren und Gütern nach Maßanfertigung und bei Erzeugnissen, die ganz individuellen Vorstellungen entsprechen sollen.
Eine Serienfertigung ist dann effizient, wenn die zu erzeugenden Produkte in einer zuvor festgelegten Stückzahl zur Verfügung stehen sollen. Innerhalb der Serienfertigung werden in der Praxis die Klein-, Mittel- und Großserienfertigungen angewandt. Die Serienfertigung ist eine klassische Herstellungsform in der pharmazeutischen Industrie sowie in der Automobilbranche.
Hinter einer Sortenfertigung verbergen sich produktionsspezifische Prozesse, die kennzeichnend für überwiegend gleichartige Konsumgüter und Waren sind. Mit der Sortenfertigung können auch serienmäßig Erzeugnisse geschaffen werden. Dies ist typisch für die Herstellung einer bestimmten Sorte von Gebrauchsgütern.
Am meisten bekannt ist die Massenfertigung. Diese kostengünstige Variante wird eingesetzt, um massenhaft viele Erzeugnisse gleicher Art zu schaffen. Aufgrund der geringen Aufwandskosten fallen für Massenprodukte auch niedrige Stückpreise an. Dies kommt daher, weil die Produktionsbereiche und -maschinen nicht permanent umgerüstet werden müssen und immer die gleichartigen Fertigungsstoffe verwendet werden.

(Quellen: de.wikipedia.org/wiki/Produktionsprozess und de.wikipedia.org/wiki/Serienfertigung)

KraussMaffei erhält Großauftrag von BMW

HD-RTM Maschine (Bild KraussMaffei)

HD-RTM Maschine (Bild KraussMaffei)

Das Münchner Unternehmen KraussMaffei hat von BMW den Auftrag erhalten, eine große Zahl an Maschinen und Anlagen der Spritzgieß- und Reaktionstechnik und der Automation zu liefern. Damit soll die Serienproduktion unterstützt werden und die Entwicklung eines Austauschs verschiedener Werkstoffe durch Kunststoff vorantreiben.
Auf den Maschinen sollen Bauteile aus Thermoplasten und Reaktivharzen und tragende Strukturen hergestellt und bearbeitet werden. Ein Vorteil der Anlagen: eine konstante und nachvollziehbare Prozessführung und eine hohe Fülldrücke zur bestmöglichen Faserbenetzung.

Doppelwendeplattenmaschinen MX 4000-17200/12000/750 WL zur Herstellung von Bauteilen mit Außenhaut und Unterstruktur (Bild KraussMaffei)

Doppelwendeplattenmaschinen MX 4000-17200/12000/750 WL zur Herstellung von Bauteilen mit Außenhaut und Unterstruktur (Bild KraussMaffei)

Die selbstreinigenden Mischköpfe sind von keinem Reinigungskreislauf abhängig, dadurch wird Zykluszeit eingespart. Für das BMW-Werk in Wackersdorf ist eine weitere Spritzgießmaschine zur Produktion von Formträgern für die Instrumententafeln der 1er und 3er Modelle. Zwei Industrieroboter, ebenfalls aus dem Haus KraussMaffei, übernehmen die Montage und Nachfolge.

In Leipzig werden zukünftig zwei 4.000t Doppelwendeplattenmaschinen Bauteile mit Außenhaut und Unterstruktur aus Thermoplasten herstellen. Die Außenhaut und die Unterstruktur werden jeweils getrennt gespritzt. Durch das Drehen werden die beiden Wendeplatten zusammengeführt und mit einer weiteren Kunststoffkomponente materialschlüssig verbunden. Damit entsteht mit jeder Werkzeugöffnung ein gebrauchsfertiges Bauteil.

Für einen energieeffizienten Wärmehaushalt  des Werkzeugs wird eine intelligente Werkzeugtemperierung mit Impulskühlung eingesetzt.

(Quelle: KraussMaffei)

Bearbeitungszeit der Fräsmaschinen optimiert

(Quelle: Tos Kurim)

Die Firma Tos Kurim-OS hat Dank ihrem Fokus auf Prozessoptimierung eine verkürzte Bearbeitungszeit für Fahrgestelle von Straßenbahnwagen, Waggons und Lokomotiven erzielen können.

Dies wurde durch die Nutzung von Portalbearbeitungszentren erreicht. Hierbei wurden die Schnittbedingungen adaptiert, was die Zeit von 160 Stunden um mehr als 75% auf 27 Stunden pro Fahrgestellt reduziert hat.

Eine weitere Verbesserung der Portalbearbeitungszentren findet sich bei ČKD Kutná Hora implementiert. Dort wurde das FRFQ 300-VR/A16 aufgebaut. Die Technik der Maschine ist so angepasst, dass auch die am Rahmen eines Fahrgestells angebrachten Teile aus Stahlguss mit bearbeitet werden können. Ein Aspekt, welcher das erlaubt sind die automatisch wechselbaren Fräsköpfe. Die Köpfe bieten verschiedene Drehmomentbereiche an und können damit auch auf eventuelle Einschlüsse und Sand in den Gussstücken flexibel eingehen.

Mit Hilfe dieser Maschine und der besonderen Gießverfahren konnte sich die Firma ČKD Kutná Hora auf eine Topposition weltweit katapultieren. Das Besondere ist für das Unternehmen, es kann nicht nur die unbearbeiteten Gussstücke anbieten sondern auch komplett fertig gefräste Fahrgestelle.

Im Detail bedeutet das die Bauteile können vor Ort angestrichen werden und die zu bearbeitenden Gussstücke können mit anderen Teilen zusammen montiert oder geschweißt werden.

(Quelle:Tos Kurim)

Deutsche Gebraucht-Technik-Messe kooperiert mit Indien

USETEC 2011 (Foto: USETEC)

USETEC 2011 (Foto: USETEC)

Im April 2011 startete die Weltmesse für Gebraucht-Technik am Standort Köln mit großem Erfolg. Jetzt kooperiert die USETEC mit der UMEX. Die UMEX ist die führende Messe für Gebrauchtmaschinen im indischen Subkontinent. Die Veranstalter versprechen sich dadurch noch mehr Internationalisierung durch eine gegenseitige Vermarktung in den jeweiligen Heimatländern. In Zukunft wird die USETEC im Frühjahr in Deutschland stattfinden und die „UMEX in co-operation with USETEC“ im Herbst in Indien, an wechselnden Standorten (bisher in Neu Delhi und Mumbai). Die USETEC zieht bereits jetzt Besucher aus über 100 Ländern an und ist die weltweite Nummer eins. Um auch in Indien den Markt weiter auszubauen, wird die dortige Messe von Deutschland aus unterstützt.
Die nächste Messe in Deutschland findet vom 05. bis zum 07. März 2012 in Köln statt. Hier wird es zwei neue Angebotsbereiche geben. Diese stellen „Werkzeuge und Formen“ sowie „Ersatzteile und Zubehör“ dar. In diesen Kategorien können passende Werkzeuge und Zubehörteile für gebrauchte Maschinen angeboten werden. Die Branchenvielfalt ist enorm – von Maschinen für Metall- oder Kunststoffverarbeitung über Nahrungsmittel-  bis hin zu Verpackungsmaschinen.

Quelle: USETEC

Eloxieren

Thermographiebild eines Eloxierversuches(Quelle: Deep Blue aus de.wikipedia.org)

Das Eloxieren von Metall ist eine Technologie, die dazu beiträgt, die Oberflächen empfindlicher Metalle so zu verändern, dass deren Gebrauchs- und Einsatzmerkmale ganz wesentlich optimiert werden können.

Die Grundlage des Eloxierens besteht im sogenannten Eloxal Verfahren, welches dazu führt, dass die Metalloberflächen mit einer Schicht aus einem Oxid überzogen werden. Das Eloxieren ist hauptsächlich im Zusammenhang mit Aluminium bekannt geworden. Dieser Prozess ist die anodische Oxidation. Diese erfolgt nach der entsprechenden Vorbereitung des Materials, um eine möglichst homogene Verteilung der Oxidschicht auf dem Metall zu erzielen.
Während des Eloxierens wird elektrischer Strom angelegt. Diese Verfahrensweise basiert auf der Elektrolyse. Die unterschiedlich geladenen Teilchen einer oxidhaltigen Säure und Aluminium wandern immer zu den entgegengesetzt geladenen Polen. Dies zeigt sich darin, dass beim Eloxieren die Kathode, die durch eine negative elektrische Ladung gekennzeichnet ist, Wasserstoff und Wasser aus der Säure abspaltet wird. An der Anode, die als Pluspol bekannt ist, erfolgt die eigentliche oxidative Reaktion. Für die Elektrolyse kommt gleichgerichteter Strom zum Einsatz. Als oxidatives Medium eignet sich unter anderem Schwefelsäure. Eine andere Variante des Eloxierens, der Ematal Prozess basiert auf Wechselstrom. Da beim Gleichstrom die positive Ladung an den Aluminiumwerkstoff angelegt wird, heißt diese Technologie Anodisieren.

(Quelle: www.eloxal-hoefler.de/eloxieren.htm)