Weiter gute Chancen für deutsche Maschinenbauer

(Quelle: Wikipedia)

Die Germany Trade & Invest hat sich in China, Russland, den USA und der Türkei umgesehen und die Aussichten für deutsche Maschinenbauer geprüft. Danach sind die Aussichten auf diesen großen Märkten als gut einzustufen.

Russland scheint sich nach zwei mageren Jahren wieder erholt zu haben. Sichtbares Zeichen sind die Umsätze für Baumaschinen. Deren deutsche Hersteller verzeichneten im ersten Quartal 2011 einen deutlichen Zuwachs. Die Verkäufe in Russland erreichten damit ein Umsatzvolumen von 109 Millionen Euro. Der Verband deutscher Werkzeugmaschinen (VDW) prognostiziert, dass dieser Trend anhält. Eine Bedingung hierfür wird aber in einer stärkeren lokalen Präsenz auf den russischen Märkten gesehen.

Der heiße Markt in China scheint sich für die deutschen Maschinenbauer leicht abzukühlen. Die Umsätze konnten das Vorjahresniveau nicht erreichen. Der Rückgang ist insbesondere der Automobilsparte zuzuschreiben. Für die Zukunft werden jedoch gute Wachstumsoptionen für die Bereiche der Elektronik und der Chemie gesehen.

In der Türkei werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessert. Die türkische Regierung verspricht sich hiervon eine höhere Wertschöpfung, die letztlich auch Auswirkungen auf Firmen des deutschen Maschinenbaus, die sich in Kleinasien engagieren, haben dürfte.

Auch die USA erholen sich nach den Zeiten der Weltwirtschaftskrise langsam wieder. Insgesamt wird bei unstetiger Entwicklung ein Wachstum beim Absatz von Werkzeugmaschinen erwartet.

(Quelle: http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Meta/presse,did=201200.html)

Polytetra mit Website-Tool zur Konfiguration von Kunststoff-Wärmetauschern

Bereits seit 30 Jahren ist das niederrheinische Unternehmen Polytetra auf dem Gebiet der Fluor- und Hochleistungskunststoffe tätig. Das Hauptfeld der Firma liegt im Bereich diverser Kunststoffe und der Fertigung von Kunststoff-Wärmetauschern. Aber auch die Herstellung von Schrumpfschläuchen aus FEP, PTFE oder PFA mit unterschiedlichen Spezifikationen fällt in das Programm des Unternehmens.

Die erfolgreiche Firma aus Mönchengladbach hat in diesem Jahr zum Anlass des 30. Geburtstages ihren Auftritt im Internet neu gestaltet. Die Seite verfügt jetzt über ein modernes frisches Aussehen und ist mit ihrer klaren Struktur ausgesprochen anwenderfreundlich. Auch für Interaktivität ist auf der neuen Homepage von Polytetra gesorgt. Der Besucher der Seite kann jetzt ganz einfach seinen eigenen Kunststoff-Wärmetauscher nach seinen Wünschen und Vorgaben zusammenstellen. Nach wenigen Klicks und in kurzer Zeit liefert die Homepage ein Angebot, das auch eine fertige Prinzipskizze des Kunststoff-Wärmetauschers beinhaltet. Unter http://www.polytetra.de/produkte/waermetauscher/variantenkonfigurator-waermetauscher.html kann jeder dieses hilfreiche Tool ausprobieren.

Quelle: http://www.pressering.net/node/14501

Cemo Werkzeugboxen

(Quelle: cemo)

Auch bei der körperlichen Arbeit im Freien, etwa auf Baustellen oder im Forst, erfolgt ein immer stärkerer Einsatz von Maschinen und Werkzeugen. Auf diesen Trend hat jetzt auf Lagertechniken spezialisierte Unternehmen Cemo reagiert und die CEMbox auf den Markt gebracht.

Der Einsatz von Werkzeugen führt auch auf Außenarbeitsplätzen zu einer gesteigerten Produktivität und wird daher immer weiter forciert. Im Gegensatz zu Arbeitsplätzen in der Werkhalle fehlt auf einer Baustelle aber in der Regel ein adäquater Platz, um Werkzeuge sicher zu verstauen und zu lagern. Für diesen Zweck wurde die CEMbox konzipiert.

Die robuste Box ist in vier Größen von 150 Litern bis zu 750 Litern Fassungsvermögen zu haben. Durch einsetzbares Zubehör kann sie nicht nur große einzelne Werkzeuge, sondern auch Kleinteile sicher und geordnet aufnehmen. Für Mobilität sorgt eine Variante der Box, die als Trolley ausgelegt und so bequem über größere Entfernungen transportiert werden kann. Die Boxen sind spritzwassergeschützt und verhindern mithilfe eines Exzenterschlüssel den Zugriff durch Unbefugte. Das Innere der Box lässt sich mit Trennelementen sehr einfach an die individuellen Bedürfnisse anpassen und für empfindliche Messgeräte oder zerbrechliches Zubehör bietet Cemo eine frei zuschneidbare Einlage aus Schaumstoff an.

Quelle: http://www.maschinenbau.de/nachrichten-pressemitteilung/4467/1/Werkzeugboxenfamilie-und-Zubeh%C3%B6rpalette-erweitert.aspx

„Transmission Expo“ mit 90 Firmen größte Getriebe-Ausstellung in Deutschland

Die „Transmission Expo“, die am 6. Und 7. Dezember in Berlin stattfand, nutzten 90 Unternehmen, um sich und ihre Produkte zu präsentieren sowie neue Kontakte zu knüpfen. Die Getriebe-Ausstellung ist die größte ihrer Art in Deutschland.

Die Messe belegte einmal mehr, dass die Zeichen der Zeit auch von den Maschinenbauern erkannt werden. So nahmen dann auch Getriebe und Antriebssystem für Elektro- und Hybridfahrzeuge einen breiten Raum auf der Ausstellung ein. Auf der Messe wurden unter anderem ein neues elektrisches Allradsystem von BorgWarner und ein innovatives Konzeptfahrzeug von Schaeffler Technologies gezeigt. Der Spezialanbieter GETRAG präsentierte auf der „Transmission Expo“ das Zweiganggetriebe 2eDCT600, das in besonderem Maße auf die Anforderungen eines Elektrofahrzeugs zugeschnitten ist.

Aber natürlich bleiben auch konventionelle Getriebe und Antriebstechniken in Berlin nicht außen vor. So war der Stand der Daimler AG mit einem neuartigen 7G-DCT-Kupplungsgetriebe und einer neu konzipierten 6-Gang.Schaltung gut besucht. Daneben machten gewichtssparende Konzepte und Leichtbau-Komponenten einen großen Teil der Ausstellung aus.

(Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6625/2159957/ueber-90-unternehmen-praesentieren-sich-auf-deutschlands-groesster-getriebe-ausstellung)

Chromatierung von Oberflächen

(Quelle: sg galvanobedarf)

Das Chromatieren ist eine Beschichtungsart, die bereits seit vielen Jahren äußerst effizient durchgeführt wird. Beim Chromatieren werden anorganische Schutzbeschichtungen auf entsprechende Untergründe aufgetragen. Die zweckmäßigen Beschichtungsmaterialien sind nicht nur anorganischer Natur, sondern gleichsam Nichtmetalle. Währen des Chromatierungsvorgangs kommt es zum Herauslösen des Basiswerkstoffs aus einem Material durch einen aggressiven chemischen Prozess. Eingesetzt wird für die Umsetzung dieses Verfahrens überwiegend die Chromsäure. Chromsäure kann Werkstoffe von Aluminium oder Magnesium befreien. Es bilden sich leere Poren in dem jeweiligen Werkstoff, welche durch Einlagerung von Chrom wieder verschlossen werden. Im Endeffekt entsteht eine überaus glatte, wasserabweisende und korrosionsbeständige Materialoberfläche. Diese hochwertige Chromschicht ist enorm widerstandsfähig gegenüber mechanischen Einwirkungen. Dies kommt daher, weil die Chromschicht durch eine extreme Festigkeit auf dem Untergrund gekennzeichnet ist. Neben einem gewünschten Schutz gegen Korrosion sind chromatisierte Oberflächen überwiegend hoch glänzend und damit optisch ansprechend.
Eine wichtige gestalterische Möglichkeit, die sich in Hinsicht auf die chromatisierten Beschichtungen ergibt, ist deren farbliche Veränderbarkeit schon während des Chromatisierungsvorgangs. Außerdem lassen sich die Materialien, die mit einer Chrombeschichtung versehen sind, recht problemlos mit geeigneten Farben und Lacken verändern. Eine Chromatisierung kann sowohl auf Kunststoffen als auch auf Metallen durchgeführt werden.

(Quelle: www.anox-ag.ch/html/chromatieren.html
www.metalux.de/)

Kataphoresische Tauchlackierung

(Quelle: Eltex)

Die kataphoresische Tauchlackierung wird für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche genutzt. Grundsätzlich werden bei der Verarbeitung von Metallen wie Stahl und Aluminium spezielle Beschichtungslacke genutzt, die eine kataphoresische Tauchlackierung ermöglichen. Ein großer Vorteil dieser Beschichtungsart liegt darin, dass diese das Material sehr widerstandsfähig und weitgehend unempfindlich gegenüber chemischen Beanspruchungen wie Rost, UV Licht und Hitze macht. Aus diesem Grund eigenen sich alle Gegenstände, die eine Beschichtung durch eine kataphoresische Tauchlackierung erfahren haben für den Einsatz im Freien.
Dieses Verfahren wird für die werkstofftechnische Behandlung von Fahrzeugen, korrosionsgeschützten Bausegmenten und verschiedenen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens eingesetzt.
Die Effekte, die mit einer kataphoresischen Tauchlackierung erzeugt werden können, bestehen in der Erzielung einer kontinuierlichen Stärke und beinahe porenfreien Glättung der Beschichtungen sowie in einer extrem harten Struktur. Darüber hinaus eignet sich dieses moderne Beschichtungsverfahren ganz ausgezeichnet, um dekorative Oberflächen zu realisieren. Gerade für solche Gegenstände, die eine besonders schöne Optik beinhalten und in Außenbereichen der wechselnden Witterung und permanenter Feuchtigkeit ausgesetzt sind, ist diese Technologie eine bewährte Alternative gegenüber anderen Beschichtungsprozessen.
Die kataphoresische Tauchlackierung ist eine besonders fortschrittliche und flexible Technologie. Dieses Verfahren basiert auf einer sogenannten organischen Beschichtung, die eine Weiterentwicklung der Elektrotauchlackierung ist. Um die gewünschten Resultate erzielen zu können, müssen die zu beschichtenden Elemente einer spezifischen Vorbehandlung unterzogen werden. In diesem Zusammenhang kommt das Zinksulfat zum Einsatz. Die eigentliche Lackierung beruht auf dem Anlegen entgegengesetzter elektrischer Ladungen und einem dadurch erzeugten Stromfluss.

(Quelle: www.hoermann-gustavsburg.eu/technologien/beschichten.htm)

Pulverbeschichtung

(Quelle: Hardcoreraveman)

Eine Pulverbeschichtung bietet im Gegensatz zu anderen Beschichtungsvarianten zahlreiche Vorteile. Zunächst ist es so, dass mit diesem Verfahren eine Beschichtung mit nassen Lackarten vermieden werden kann. Außerdem zeichnen sich pulverbeschichtete Oberflächen dadurch aus, dass sie einen optimalen Schutz gegen Korrosion sowie gegen mechanische Einwirkungen garantieren. Pulverbeschichtete Werkstoffe besitzen eine äußerst widerstandsfähige Oberflächenstruktur, die kratzfest und stoßsicher ist. Aus diesem Grund behalten diese Beschichtungen ihre hervorragende optische Beschaffenheit und Unversehrtheit über eine lange Zeit und auch bei großer Beanspruchung.
Viele Gegenstände sind durch unregelmäßige Oberflächenstrukturen gekennzeichnet. Diese lassen sich mit Pulverbeschichtungsverfahren hervorragend ausgleichen. Der gleiche Effekt ergibt sich für die Behandlung von scharfen Kanten. Mit einer Pulverbeschichtung können Kantenbereiche sehr gut überdeckt werden. Im Zusammenhang mit der Durchführung der Pulverbeschichtung ergeben sich ebenfalls zahlreiche wirtschaftliche und produktionsrelevante Vorzüge. Diese Beschichtungsweise verursacht gegenüber anderen Prozesse wesentlich geringere Kosten und kann innerhalb eines Arbeitsganges vorgenommen werden. Weitere Einsparungen ergeben sich daraus, dass die Substanzen für die Pulverbeschichtung nicht so teuer sind und ohne Abfall verwendet werden können. Die benötigten Stoffe werden als Pulverlackierungen bezeichnet und können lediglich auf Werkstoffen fixiert werden, die durch eine elektrische Leitfähigkeit charakterisiert sind.

(Quelle: www.pulverbeschichtung-hamburg.de/verfahren.htm und www.leserberichte.de/themen/pulverbeschichtung.htm)

Korrosionsschützende Oberflächenveredelungen

(Quelle: holzapfel group)

Insbesondere nach der nassen und feuchtkalten Witterung treten zahlreiche Schäden an Metallen auf, die durch Rost bedingt sind. Die Oxidation von Metalloberflächen ist die Voraussetzung für viele Schäden und notwendige Reparaturen, welche durch sogenannte korrosionsschützende Beschichtungen vermeidbar sind. Als Resultate langjähriger Forschungen und Erprobungen sind Prozesse entwickelt worden, die es im Rahmen einer entsprechenden Technisierung ermöglichen, metallene Oberflächen durch eine spezielle Bearbeitung vor Rost und Korrosion zu bewahren. Aufgrund der Vielfalt der überaus aufwendigen und enorm wirksamen Verfahren werden diese in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Neben der mechanischen Bearbeitung durch das Polieren kommen die Verfahren auf Basis chemischer Reaktionen, chemischer Abscheidungen sowie als sogenannte elektrolytische Beschichtungstechnologien in Frage. Darüber hinaus werden in der Industrie ebenfalls Verfahren für den Oberflächenschutz gegen Korrosion umgesetzt, die aus einer mechanischen Veredelung im Zusammenhang mit dem Sandstrahlen oder den Organic Coating Solutions bestehen. Innerhalb dieser Rubrik werden die Kataphoresische Tauchlackierung und die mehr oder weniger bekannte Pulverbeschichtung durchgeführt.
Nicht alle Basismaterialien lassen sich mit ein und denselben Schutzvarianten ausrüsten. Die jeweiligen Prozesse der korrosionsschützenden Oberflächenveredelung werden in Abhängigkeit von den vorliegenden Grundstoffen und den entsprechenden Wirkmechanismen eingesetzt, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind einige Technologien enorm kostenintensiv und berücksichtigen nicht immer die umweltbezogenen Aspekte.

(Quellen: www.holzapfel-group.com/glossar/definition/korrosionsschuetzende-beschichtungen und www.dahmen-umformtechnik.com/de/oberflaechenveredelung.html)

 

Typische Fertigungsarten in der Produktion

(Quelle: ShakataGaNai)

Im Rahmen der Schaffung materieller Güter werden unterschiedliche Herstellungs- und Produktionsverfahren umgesetzt. Diese sind als Einzel-, Serien-, Sorten oder Massenfertigung bekannt und besitzen sowohl wirtschaftliche Vorzüge als auch Nachteile.
Die Einzelfertigung ist eine eher kostenintensive Produktionsweise, wobei jedoch Erzeugnisse erzeugt werden, die in ihrer Art einmalig und einzigartig sind. Einzelfertigungen sind typisch für überdimensionale Spezialprodukte, für spezielle Waren und Gütern nach Maßanfertigung und bei Erzeugnissen, die ganz individuellen Vorstellungen entsprechen sollen.
Eine Serienfertigung ist dann effizient, wenn die zu erzeugenden Produkte in einer zuvor festgelegten Stückzahl zur Verfügung stehen sollen. Innerhalb der Serienfertigung werden in der Praxis die Klein-, Mittel- und Großserienfertigungen angewandt. Die Serienfertigung ist eine klassische Herstellungsform in der pharmazeutischen Industrie sowie in der Automobilbranche.
Hinter einer Sortenfertigung verbergen sich produktionsspezifische Prozesse, die kennzeichnend für überwiegend gleichartige Konsumgüter und Waren sind. Mit der Sortenfertigung können auch serienmäßig Erzeugnisse geschaffen werden. Dies ist typisch für die Herstellung einer bestimmten Sorte von Gebrauchsgütern.
Am meisten bekannt ist die Massenfertigung. Diese kostengünstige Variante wird eingesetzt, um massenhaft viele Erzeugnisse gleicher Art zu schaffen. Aufgrund der geringen Aufwandskosten fallen für Massenprodukte auch niedrige Stückpreise an. Dies kommt daher, weil die Produktionsbereiche und -maschinen nicht permanent umgerüstet werden müssen und immer die gleichartigen Fertigungsstoffe verwendet werden.

(Quellen: de.wikipedia.org/wiki/Produktionsprozess und de.wikipedia.org/wiki/Serienfertigung)

KraussMaffei erhält Großauftrag von BMW

HD-RTM Maschine (Bild KraussMaffei)

HD-RTM Maschine (Bild KraussMaffei)

Das Münchner Unternehmen KraussMaffei hat von BMW den Auftrag erhalten, eine große Zahl an Maschinen und Anlagen der Spritzgieß- und Reaktionstechnik und der Automation zu liefern. Damit soll die Serienproduktion unterstützt werden und die Entwicklung eines Austauschs verschiedener Werkstoffe durch Kunststoff vorantreiben.
Auf den Maschinen sollen Bauteile aus Thermoplasten und Reaktivharzen und tragende Strukturen hergestellt und bearbeitet werden. Ein Vorteil der Anlagen: eine konstante und nachvollziehbare Prozessführung und eine hohe Fülldrücke zur bestmöglichen Faserbenetzung.

Doppelwendeplattenmaschinen MX 4000-17200/12000/750 WL zur Herstellung von Bauteilen mit Außenhaut und Unterstruktur (Bild KraussMaffei)

Doppelwendeplattenmaschinen MX 4000-17200/12000/750 WL zur Herstellung von Bauteilen mit Außenhaut und Unterstruktur (Bild KraussMaffei)

Die selbstreinigenden Mischköpfe sind von keinem Reinigungskreislauf abhängig, dadurch wird Zykluszeit eingespart. Für das BMW-Werk in Wackersdorf ist eine weitere Spritzgießmaschine zur Produktion von Formträgern für die Instrumententafeln der 1er und 3er Modelle. Zwei Industrieroboter, ebenfalls aus dem Haus KraussMaffei, übernehmen die Montage und Nachfolge.

In Leipzig werden zukünftig zwei 4.000t Doppelwendeplattenmaschinen Bauteile mit Außenhaut und Unterstruktur aus Thermoplasten herstellen. Die Außenhaut und die Unterstruktur werden jeweils getrennt gespritzt. Durch das Drehen werden die beiden Wendeplatten zusammengeführt und mit einer weiteren Kunststoffkomponente materialschlüssig verbunden. Damit entsteht mit jeder Werkzeugöffnung ein gebrauchsfertiges Bauteil.

Für einen energieeffizienten Wärmehaushalt  des Werkzeugs wird eine intelligente Werkzeugtemperierung mit Impulskühlung eingesetzt.

(Quelle: KraussMaffei)