Hundegger Maschinenbau arbeite mit Kithara Software zusammen

(Quelle: Hundegger Maschinenbau)

Kithara Software, der Spezialist für Datenübertragung und Echtzeitsysteme, wurde von Hundegger Maschinebau für die Steuerungen ausgewählt. Sie sind jetzt mit den EtherCAT des Software-Spezialisten ausgestattet.

Die Steuerungstechnik wird von immer mehr Unternehmen auf die innovativen Echtzeit-Verfahren wie etwa EtherCAT umgestellt. Kithera Software hat sich auf derartige Lösungen spezialisiert und stellt den Unternehmen unverzichtbare Applikationen mit exakten Zeitstempeln zur Verfügung. Hierbei versteht sich das Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden und liefert individuelle passgenaue Softwarelösungen für die Konstrukteure. Die Echtzeit Komponenten von Kithara Software überzeugen in der Praxis durch ihren hohen Grad an Präzision bei gleichzeitiger Berücksichtigung der speziellen Kundenbedürfnisse.

Hier dürfte auch der Grund für die Entscheidung der Hundegger Maschinenbau GmbH liegen, Kithera Software mit der Ausrüstung ihrer Steuerungen zu betrauen. Die Maschinen von Hundegger sind für nahezu alle Arten der Holzbearbeitung konzipiert. Bei den vielfältigen Prozessen, denen die Werkstücke im Laufe der Bearbeitung unterzogen werden, ist die präzise zeitliche Abfolge und die Echtzeit-Steuerung von großer Bedeutung.

(Quelle: http://www.presseschleuder.com/2009/09/kithara-software-unterstutzt/)

Handhabung von Feuerlöschern

(Quelle: Feuerwehr Limberg)

Zeitraum der Funktion eines Pulverlöschers im Einsatz

Der Zeitraum, in der das Pulver aus dem Löscher ausgestoßen wird, ist nicht so groß, wie oft vermutet wird.

 

 

Grob kann man folgende Zeiten voraussetzen:

- ca. 2 – 4 Sekunden bei 1 und 2 kg Löschern
- ca. 10 Sekunden bei 6 kg Löschern
- ca. 18 Sekunden bei 12 kg Löschern

Man erkennt hier sofort, dass im Handel angebotene Pulverlöscher mit einer Füllmenge von weniger als 2 kg nicht sehr wirkungsvoll sind.  Sind beispielsweise Feuerlöscher in Booten oder Kraftfahrzeugen Vorschrift, so müssen Löscher über mehr als 2 kg Füllmenge verfügen.

Welche Regeln gibt es beim Löschen mit Feuerlöschern?
- Windrichtung beachten! Nicht versuchen gegen den Wind zu löschen.
- Löschmittel von unten in die Glut spritzen – nicht in die Flammen.
- Aus einiger Entfernung löschen, damit der Brand nach Möglichkeit komplett von der Pulverwolke eingehüllt wird
- In Stößen löschen (nicht bei brennendem Benzin, Öl oder Fett – diese müssen in einem Vorgang gelöscht werden)
- Bei Flächenbränden nicht von oben oder hinten löschen, sondern von unten und vorne
- Nicht auf die Flammen spritzen, sondern auf das Brandgut
- Fließ- oder Tropfbrände (z.B. brennende Tanks) von der Stelle des Austritts Richtung brennender Lache löschen
- Bei größeren Bränden mehrere Feuerlöscher einsetzen. Feuerlöscher immer gleichzeitig einsetzen
- Bei Gasbränden direkt an der Gas-Austrittsstelle löschen. Gas-Zufuhr absperren!
- Brandstelle nach dem Löschen aufmerksam beobachten. Nur so wird ein erneutes Aufflammen des Brandes rechtzeitig erkannt.

(Quelle: feuerlöscher.org)

Überprüfung und Wartung von Feuerlöschern

(Quelle: Prüfplaketten Discount)

Wie Kraft- und Wasserfahrzeuge oder Maschinen, müssen auch Feuerlöscher regelmäßig fachkundig überprüft werden.

Dies dient einerseits zur Kontrolle der ordnungsgemäßen Funktion des Löschers, andererseits der Sicherheit des Benutzers.

Bindend für die Überprüfung und Wartung von Feuerlöschern sind in Deutschland die DIN EN 3 und die Prüf- und Füllvorschriften des Herstellers. Auf einer Prüfplakette am Feuerlöscher läßt sich erkennen, wann die letzte Überprüfung stattgefunden hat.
Vor Ablauf von 2 Jahren muss in der Regel ein Feuerlöscher auf seine Funktion geprüft werden.

Seit Januar 2008 sind Betreiber von Feuerlöschern in Deutschland verpflichtet, die Überprüfung von einer autorisierten, befähigten Fachkraft (ausgebildet nach Technischen Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1203/2) vornehmen zu lassen.

Typen tragbarer Feuerlöscher – Unterscheidung nach Erzeugung des Drucks

(Quelle: Wikipedia))

Permanentlöscher

Hier sind Löschmittel und Treibgas (Kohlenstoffdioxid oder Sickstoff) kombiniert in einem  Löschmittelbehälter. Dabei übt das Treibgas einen ständigen Druck auf das Löschmittel aus. Wird nun die Auslösevorrichtung betätigt, schießt das Löschmittel unter Druck über Steigrohr und Löschschlauch aus der Düse des Löschers.

Auch für die Löschmittel Pulver, Wasser und Schaum sind Permanentlöscher im Handel.

Permanentlöscher sind preiswerte Standardlöscher, sie lassen sich ohne großen technischen Aufwand produzieren. Sie können jedoch schnell funktionsuntüchtig werden, wenn durch eine undichte Stelle unbemerkt Treibgas entweicht.

Aufladelöscher

Löschmittel und Treibgas (Kohlenstoffdioxid) befinden sich in zwei getrennten Behältern. Der Treibgasbehälter kann sich je nach Fabrikat außerhalb oder innerhalb des Löschmittelbehälters befinden.

Wird das Ventil am Treibgasbehälter geöffnet, strömt das Treibgas in den Löschmittelbehälter und setzt ihn unter Druck. Diesen Zustand bezeichnet man als aufgeladen. Der Aufladelöscher ist nun zum Ausstoß des Löschmittels bereit.

Handelsüblich sind Pulver-, Wasser- oder Schaumlöscher oder mit einer Kartusche mit Schaumkonzentrat, so wie mit vorgefertigten Lösungen.

Gaslöscher

In Gaslöschern wird der Druck gespeichert, da das Löschmittel Kohlendioxid auch das Treibmittel ist.

(Quelle: Wikipedia.org)

Erfolgreiche Brandbekämpfung in der Industrie

Brandbekämpfung unter Berücksichtigung der Brandklassen nach EN 2

Brände entstehen oft schneller, als man vermutet hätte. Voraussetzungen für die Entstehung und Fortdauer eines Brandes sind drei Faktoren:

- die Zündenergie – das ist Energie, die von einer Zündquelle abgegeben wird.
- Sauerstoff
- brennbares Material

Wenn einer dieser Faktoren nicht vorhanden ist, kann der Brand nicht fortdauern. Einen Brand zu bekämpfen heißt, dem Brand durch ein Löschmittel den Sauerstoff zu nehmen. Zur Brandbekämpfung ist ein Eimer Wasser leider nicht immer das richtige Mittel der Wahl. Wasser hat beispielsweise eine verheerende Wirkung bei Öl- und Fettbränden. Auch bei anderen brennenden Materialien ist oft guter Rat teuer.

Wer sich privat oder für die Werkstatt bzw. das Büro einen Feuerlöscher zulegen möchte, ist gut mit ein wenig Wissen über Brandklassen und die Wahl der Löschmittel bedient.

Brandklassen nach EN 2 (Europäische Norm)

In den Brandklassen werden die Brände nach ihrem brennenden Stoff eingeteilt.
Hier nach richtet sich die Wahl der jeweiligen Löschmittel.

Brandklasse A
Brände von festen Stoffen ( Papier, Kohle, Holz, Faserstoffe, Kunststoffe, Stroh, Heu…) – Bei der Verbrennung bildet sich normalerweise Glut

Löschmittel:
Löschdecke, wässrige Lösungen, Wasser, ABC-Pulver

Brandklasse B

Brände von flüssigen Stoffen oder Stoffen, die sich verflüssigen (Lacke, Ether, Harze, Alkohol, Benzin, Wachs, Teer, etliche Kunststoffe) Brandklasse F

Löschmittel:
Löschdecke, Kohlenstoffdioxid, Schaum, ABC- und BC-Pulver

Brandklasse C
Brände von gasförmigen Stoffen – z.B. Stadtgas, Erdgas, Butan, Propan, Acetylen, Methan, Wasserstoff

Löschmittel:
BC- und BC-Pulver, bedingt Kohlenstoffdioxid
(Speziallöscher mit Gasstrahldüse)

Brandklasse D
Metallbrände (Magnesium, Aluminium, Litium, Kalium,
Natrium, so wie deren Legierungen

Löschmittel:
jeweils trockener Sand oder Zement, trockenes Vieh- oder Streusalz, Graugussspäne, D-Pulver (Metallbrandpulver)

Brandklasse F
Brände von Speisefetten und -ölen (tierisch oder pflanzlich) (Frittierfette und -öle)

Löschmittel:
Spezielle Fettbrandlöschmittel zur Verseifung (Speziallöscher)
bedingt Pulver

Prinzipiell gehören Fette und Öle zur Brandklasse “B”, jedoch wurden sie aufgrund der besonderen Gefahr eigens in der Brandklasse”F” klassifiziert.

Brandklasse “E” wurde aus der Norm herausgenommen. Sie bezog sich auf Brände bei elektrischen Niederspannungsanlagen. Bei Einhaltung des geforderten Sicherheitsabstandes (Aufdruck auf dem Löscher), können alle modernen Feuerlöscher hier eingesetzt werden

Dazu gibt es die folgenden Brandklassen symbole

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Wikipedia, feuerloescher.org)

Weiter gute Chancen für deutsche Maschinenbauer

(Quelle: Wikipedia)

Die Germany Trade & Invest hat sich in China, Russland, den USA und der Türkei umgesehen und die Aussichten für deutsche Maschinenbauer geprüft. Danach sind die Aussichten auf diesen großen Märkten als gut einzustufen.

Russland scheint sich nach zwei mageren Jahren wieder erholt zu haben. Sichtbares Zeichen sind die Umsätze für Baumaschinen. Deren deutsche Hersteller verzeichneten im ersten Quartal 2011 einen deutlichen Zuwachs. Die Verkäufe in Russland erreichten damit ein Umsatzvolumen von 109 Millionen Euro. Der Verband deutscher Werkzeugmaschinen (VDW) prognostiziert, dass dieser Trend anhält. Eine Bedingung hierfür wird aber in einer stärkeren lokalen Präsenz auf den russischen Märkten gesehen.

Der heiße Markt in China scheint sich für die deutschen Maschinenbauer leicht abzukühlen. Die Umsätze konnten das Vorjahresniveau nicht erreichen. Der Rückgang ist insbesondere der Automobilsparte zuzuschreiben. Für die Zukunft werden jedoch gute Wachstumsoptionen für die Bereiche der Elektronik und der Chemie gesehen.

In der Türkei werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessert. Die türkische Regierung verspricht sich hiervon eine höhere Wertschöpfung, die letztlich auch Auswirkungen auf Firmen des deutschen Maschinenbaus, die sich in Kleinasien engagieren, haben dürfte.

Auch die USA erholen sich nach den Zeiten der Weltwirtschaftskrise langsam wieder. Insgesamt wird bei unstetiger Entwicklung ein Wachstum beim Absatz von Werkzeugmaschinen erwartet.

(Quelle: http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Meta/presse,did=201200.html)

Polytetra mit Website-Tool zur Konfiguration von Kunststoff-Wärmetauschern

Bereits seit 30 Jahren ist das niederrheinische Unternehmen Polytetra auf dem Gebiet der Fluor- und Hochleistungskunststoffe tätig. Das Hauptfeld der Firma liegt im Bereich diverser Kunststoffe und der Fertigung von Kunststoff-Wärmetauschern. Aber auch die Herstellung von Schrumpfschläuchen aus FEP, PTFE oder PFA mit unterschiedlichen Spezifikationen fällt in das Programm des Unternehmens.

Die erfolgreiche Firma aus Mönchengladbach hat in diesem Jahr zum Anlass des 30. Geburtstages ihren Auftritt im Internet neu gestaltet. Die Seite verfügt jetzt über ein modernes frisches Aussehen und ist mit ihrer klaren Struktur ausgesprochen anwenderfreundlich. Auch für Interaktivität ist auf der neuen Homepage von Polytetra gesorgt. Der Besucher der Seite kann jetzt ganz einfach seinen eigenen Kunststoff-Wärmetauscher nach seinen Wünschen und Vorgaben zusammenstellen. Nach wenigen Klicks und in kurzer Zeit liefert die Homepage ein Angebot, das auch eine fertige Prinzipskizze des Kunststoff-Wärmetauschers beinhaltet. Unter http://www.polytetra.de/produkte/waermetauscher/variantenkonfigurator-waermetauscher.html kann jeder dieses hilfreiche Tool ausprobieren.

Quelle: http://www.pressering.net/node/14501

Cemo Werkzeugboxen

(Quelle: cemo)

Auch bei der körperlichen Arbeit im Freien, etwa auf Baustellen oder im Forst, erfolgt ein immer stärkerer Einsatz von Maschinen und Werkzeugen. Auf diesen Trend hat jetzt auf Lagertechniken spezialisierte Unternehmen Cemo reagiert und die CEMbox auf den Markt gebracht.

Der Einsatz von Werkzeugen führt auch auf Außenarbeitsplätzen zu einer gesteigerten Produktivität und wird daher immer weiter forciert. Im Gegensatz zu Arbeitsplätzen in der Werkhalle fehlt auf einer Baustelle aber in der Regel ein adäquater Platz, um Werkzeuge sicher zu verstauen und zu lagern. Für diesen Zweck wurde die CEMbox konzipiert.

Die robuste Box ist in vier Größen von 150 Litern bis zu 750 Litern Fassungsvermögen zu haben. Durch einsetzbares Zubehör kann sie nicht nur große einzelne Werkzeuge, sondern auch Kleinteile sicher und geordnet aufnehmen. Für Mobilität sorgt eine Variante der Box, die als Trolley ausgelegt und so bequem über größere Entfernungen transportiert werden kann. Die Boxen sind spritzwassergeschützt und verhindern mithilfe eines Exzenterschlüssel den Zugriff durch Unbefugte. Das Innere der Box lässt sich mit Trennelementen sehr einfach an die individuellen Bedürfnisse anpassen und für empfindliche Messgeräte oder zerbrechliches Zubehör bietet Cemo eine frei zuschneidbare Einlage aus Schaumstoff an.

Quelle: http://www.maschinenbau.de/nachrichten-pressemitteilung/4467/1/Werkzeugboxenfamilie-und-Zubeh%C3%B6rpalette-erweitert.aspx

„Transmission Expo“ mit 90 Firmen größte Getriebe-Ausstellung in Deutschland

Die „Transmission Expo“, die am 6. Und 7. Dezember in Berlin stattfand, nutzten 90 Unternehmen, um sich und ihre Produkte zu präsentieren sowie neue Kontakte zu knüpfen. Die Getriebe-Ausstellung ist die größte ihrer Art in Deutschland.

Die Messe belegte einmal mehr, dass die Zeichen der Zeit auch von den Maschinenbauern erkannt werden. So nahmen dann auch Getriebe und Antriebssystem für Elektro- und Hybridfahrzeuge einen breiten Raum auf der Ausstellung ein. Auf der Messe wurden unter anderem ein neues elektrisches Allradsystem von BorgWarner und ein innovatives Konzeptfahrzeug von Schaeffler Technologies gezeigt. Der Spezialanbieter GETRAG präsentierte auf der „Transmission Expo“ das Zweiganggetriebe 2eDCT600, das in besonderem Maße auf die Anforderungen eines Elektrofahrzeugs zugeschnitten ist.

Aber natürlich bleiben auch konventionelle Getriebe und Antriebstechniken in Berlin nicht außen vor. So war der Stand der Daimler AG mit einem neuartigen 7G-DCT-Kupplungsgetriebe und einer neu konzipierten 6-Gang.Schaltung gut besucht. Daneben machten gewichtssparende Konzepte und Leichtbau-Komponenten einen großen Teil der Ausstellung aus.

(Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6625/2159957/ueber-90-unternehmen-praesentieren-sich-auf-deutschlands-groesster-getriebe-ausstellung)

Chromatierung von Oberflächen

(Quelle: sg galvanobedarf)

Das Chromatieren ist eine Beschichtungsart, die bereits seit vielen Jahren äußerst effizient durchgeführt wird. Beim Chromatieren werden anorganische Schutzbeschichtungen auf entsprechende Untergründe aufgetragen. Die zweckmäßigen Beschichtungsmaterialien sind nicht nur anorganischer Natur, sondern gleichsam Nichtmetalle. Währen des Chromatierungsvorgangs kommt es zum Herauslösen des Basiswerkstoffs aus einem Material durch einen aggressiven chemischen Prozess. Eingesetzt wird für die Umsetzung dieses Verfahrens überwiegend die Chromsäure. Chromsäure kann Werkstoffe von Aluminium oder Magnesium befreien. Es bilden sich leere Poren in dem jeweiligen Werkstoff, welche durch Einlagerung von Chrom wieder verschlossen werden. Im Endeffekt entsteht eine überaus glatte, wasserabweisende und korrosionsbeständige Materialoberfläche. Diese hochwertige Chromschicht ist enorm widerstandsfähig gegenüber mechanischen Einwirkungen. Dies kommt daher, weil die Chromschicht durch eine extreme Festigkeit auf dem Untergrund gekennzeichnet ist. Neben einem gewünschten Schutz gegen Korrosion sind chromatisierte Oberflächen überwiegend hoch glänzend und damit optisch ansprechend.
Eine wichtige gestalterische Möglichkeit, die sich in Hinsicht auf die chromatisierten Beschichtungen ergibt, ist deren farbliche Veränderbarkeit schon während des Chromatisierungsvorgangs. Außerdem lassen sich die Materialien, die mit einer Chrombeschichtung versehen sind, recht problemlos mit geeigneten Farben und Lacken verändern. Eine Chromatisierung kann sowohl auf Kunststoffen als auch auf Metallen durchgeführt werden.

(Quelle: www.anox-ag.ch/html/chromatieren.html
www.metalux.de/)