Hackerangriffe auf deutsche Maschinenbauer

Produktpiraterie, Ideendiebstahl, Industriespionage und Sabotage können sich insbesondere für die Branchenführer verheerend auswirken. In der heutigen Zeit arbeiten die Wirtschaftskriminellen oft als Hacker und greifen die informationstechnologischen Strukturen der Unternehmen an. Stark betroffen von solchen Hackerangriffen sind die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer.

Stefen Zimmermann vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) beziffert den Verlust, den die Unternehmen durch solche Angriffe erleiden, auf rund 6,4 Milliarden Euro. Dieser Betrag entspricht vier Prozent des gesamten Umsatzes der Branche. Wegen ihres großen Innovationspotenzials bieten die deutschen Unternehmen ein lohnendes Ziel für die Angriffe aus dem Netz. Der Schutz des Wissens und des technischen Know-Hows erlangt daher eine immer stärkere Bedeutung.

Dies hat den VDMA dazu bewogen, jetzt einen Leitfaden zur Informationssicherheit zu erstellen. Der Leitfaden ist auf die Branche der Maschinen- und Anlagenbauer zugeschnitten und berücksichtigt in besonderer Weise auch die Risiken, die sich durch den heute verbreiteten Einsatz mobiler Kommunikations- und Informationstechniken ergeben. Damit die beschriebenen Methoden auch eingesetzt werden, hat der VDMA darauf geachtet, dass sie sehr anwenderfreundlich und leicht beherrschbar sind.

Eine vollständige Sicherheit wird es aber auch in der Zukunft nicht geben. Insbesondere die immer stärker steigende „Intelligenz“ der Maschinen bietet Hackern neue Angriffsflächen.

(Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Hacker-Risiko-im-Maschinenbau-wird-oft-unterschaetzt/56539/2)

Polytetra mit Website-Tool zur Konfiguration von Kunststoff-Wärmetauschern

Bereits seit 30 Jahren ist das niederrheinische Unternehmen Polytetra auf dem Gebiet der Fluor- und Hochleistungskunststoffe tätig. Das Hauptfeld der Firma liegt im Bereich diverser Kunststoffe und der Fertigung von Kunststoff-Wärmetauschern. Aber auch die Herstellung von Schrumpfschläuchen aus FEP, PTFE oder PFA mit unterschiedlichen Spezifikationen fällt in das Programm des Unternehmens.

Die erfolgreiche Firma aus Mönchengladbach hat in diesem Jahr zum Anlass des 30. Geburtstages ihren Auftritt im Internet neu gestaltet. Die Seite verfügt jetzt über ein modernes frisches Aussehen und ist mit ihrer klaren Struktur ausgesprochen anwenderfreundlich. Auch für Interaktivität ist auf der neuen Homepage von Polytetra gesorgt. Der Besucher der Seite kann jetzt ganz einfach seinen eigenen Kunststoff-Wärmetauscher nach seinen Wünschen und Vorgaben zusammenstellen. Nach wenigen Klicks und in kurzer Zeit liefert die Homepage ein Angebot, das auch eine fertige Prinzipskizze des Kunststoff-Wärmetauschers beinhaltet. Unter http://www.polytetra.de/produkte/waermetauscher/variantenkonfigurator-waermetauscher.html kann jeder dieses hilfreiche Tool ausprobieren.

Quelle: http://www.pressering.net/node/14501

Cemo Werkzeugboxen

(Quelle: cemo)

Auch bei der körperlichen Arbeit im Freien, etwa auf Baustellen oder im Forst, erfolgt ein immer stärkerer Einsatz von Maschinen und Werkzeugen. Auf diesen Trend hat jetzt auf Lagertechniken spezialisierte Unternehmen Cemo reagiert und die CEMbox auf den Markt gebracht.

Der Einsatz von Werkzeugen führt auch auf Außenarbeitsplätzen zu einer gesteigerten Produktivität und wird daher immer weiter forciert. Im Gegensatz zu Arbeitsplätzen in der Werkhalle fehlt auf einer Baustelle aber in der Regel ein adäquater Platz, um Werkzeuge sicher zu verstauen und zu lagern. Für diesen Zweck wurde die CEMbox konzipiert.

Die robuste Box ist in vier Größen von 150 Litern bis zu 750 Litern Fassungsvermögen zu haben. Durch einsetzbares Zubehör kann sie nicht nur große einzelne Werkzeuge, sondern auch Kleinteile sicher und geordnet aufnehmen. Für Mobilität sorgt eine Variante der Box, die als Trolley ausgelegt und so bequem über größere Entfernungen transportiert werden kann. Die Boxen sind spritzwassergeschützt und verhindern mithilfe eines Exzenterschlüssel den Zugriff durch Unbefugte. Das Innere der Box lässt sich mit Trennelementen sehr einfach an die individuellen Bedürfnisse anpassen und für empfindliche Messgeräte oder zerbrechliches Zubehör bietet Cemo eine frei zuschneidbare Einlage aus Schaumstoff an.

Quelle: http://www.maschinenbau.de/nachrichten-pressemitteilung/4467/1/Werkzeugboxenfamilie-und-Zubeh%C3%B6rpalette-erweitert.aspx

„Transmission Expo“ mit 90 Firmen größte Getriebe-Ausstellung in Deutschland

Die „Transmission Expo“, die am 6. Und 7. Dezember in Berlin stattfand, nutzten 90 Unternehmen, um sich und ihre Produkte zu präsentieren sowie neue Kontakte zu knüpfen. Die Getriebe-Ausstellung ist die größte ihrer Art in Deutschland.

Die Messe belegte einmal mehr, dass die Zeichen der Zeit auch von den Maschinenbauern erkannt werden. So nahmen dann auch Getriebe und Antriebssystem für Elektro- und Hybridfahrzeuge einen breiten Raum auf der Ausstellung ein. Auf der Messe wurden unter anderem ein neues elektrisches Allradsystem von BorgWarner und ein innovatives Konzeptfahrzeug von Schaeffler Technologies gezeigt. Der Spezialanbieter GETRAG präsentierte auf der „Transmission Expo“ das Zweiganggetriebe 2eDCT600, das in besonderem Maße auf die Anforderungen eines Elektrofahrzeugs zugeschnitten ist.

Aber natürlich bleiben auch konventionelle Getriebe und Antriebstechniken in Berlin nicht außen vor. So war der Stand der Daimler AG mit einem neuartigen 7G-DCT-Kupplungsgetriebe und einer neu konzipierten 6-Gang.Schaltung gut besucht. Daneben machten gewichtssparende Konzepte und Leichtbau-Komponenten einen großen Teil der Ausstellung aus.

(Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6625/2159957/ueber-90-unternehmen-praesentieren-sich-auf-deutschlands-groesster-getriebe-ausstellung)

Chromatierung von Oberflächen

(Quelle: sg galvanobedarf)

Das Chromatieren ist eine Beschichtungsart, die bereits seit vielen Jahren äußerst effizient durchgeführt wird. Beim Chromatieren werden anorganische Schutzbeschichtungen auf entsprechende Untergründe aufgetragen. Die zweckmäßigen Beschichtungsmaterialien sind nicht nur anorganischer Natur, sondern gleichsam Nichtmetalle. Währen des Chromatierungsvorgangs kommt es zum Herauslösen des Basiswerkstoffs aus einem Material durch einen aggressiven chemischen Prozess. Eingesetzt wird für die Umsetzung dieses Verfahrens überwiegend die Chromsäure. Chromsäure kann Werkstoffe von Aluminium oder Magnesium befreien. Es bilden sich leere Poren in dem jeweiligen Werkstoff, welche durch Einlagerung von Chrom wieder verschlossen werden. Im Endeffekt entsteht eine überaus glatte, wasserabweisende und korrosionsbeständige Materialoberfläche. Diese hochwertige Chromschicht ist enorm widerstandsfähig gegenüber mechanischen Einwirkungen. Dies kommt daher, weil die Chromschicht durch eine extreme Festigkeit auf dem Untergrund gekennzeichnet ist. Neben einem gewünschten Schutz gegen Korrosion sind chromatisierte Oberflächen überwiegend hoch glänzend und damit optisch ansprechend.
Eine wichtige gestalterische Möglichkeit, die sich in Hinsicht auf die chromatisierten Beschichtungen ergibt, ist deren farbliche Veränderbarkeit schon während des Chromatisierungsvorgangs. Außerdem lassen sich die Materialien, die mit einer Chrombeschichtung versehen sind, recht problemlos mit geeigneten Farben und Lacken verändern. Eine Chromatisierung kann sowohl auf Kunststoffen als auch auf Metallen durchgeführt werden.

(Quelle: www.anox-ag.ch/html/chromatieren.html
www.metalux.de/)

Kataphoresische Tauchlackierung

(Quelle: Eltex)

Die kataphoresische Tauchlackierung wird für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche genutzt. Grundsätzlich werden bei der Verarbeitung von Metallen wie Stahl und Aluminium spezielle Beschichtungslacke genutzt, die eine kataphoresische Tauchlackierung ermöglichen. Ein großer Vorteil dieser Beschichtungsart liegt darin, dass diese das Material sehr widerstandsfähig und weitgehend unempfindlich gegenüber chemischen Beanspruchungen wie Rost, UV Licht und Hitze macht. Aus diesem Grund eigenen sich alle Gegenstände, die eine Beschichtung durch eine kataphoresische Tauchlackierung erfahren haben für den Einsatz im Freien.
Dieses Verfahren wird für die werkstofftechnische Behandlung von Fahrzeugen, korrosionsgeschützten Bausegmenten und verschiedenen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens eingesetzt.
Die Effekte, die mit einer kataphoresischen Tauchlackierung erzeugt werden können, bestehen in der Erzielung einer kontinuierlichen Stärke und beinahe porenfreien Glättung der Beschichtungen sowie in einer extrem harten Struktur. Darüber hinaus eignet sich dieses moderne Beschichtungsverfahren ganz ausgezeichnet, um dekorative Oberflächen zu realisieren. Gerade für solche Gegenstände, die eine besonders schöne Optik beinhalten und in Außenbereichen der wechselnden Witterung und permanenter Feuchtigkeit ausgesetzt sind, ist diese Technologie eine bewährte Alternative gegenüber anderen Beschichtungsprozessen.
Die kataphoresische Tauchlackierung ist eine besonders fortschrittliche und flexible Technologie. Dieses Verfahren basiert auf einer sogenannten organischen Beschichtung, die eine Weiterentwicklung der Elektrotauchlackierung ist. Um die gewünschten Resultate erzielen zu können, müssen die zu beschichtenden Elemente einer spezifischen Vorbehandlung unterzogen werden. In diesem Zusammenhang kommt das Zinksulfat zum Einsatz. Die eigentliche Lackierung beruht auf dem Anlegen entgegengesetzter elektrischer Ladungen und einem dadurch erzeugten Stromfluss.

(Quelle: www.hoermann-gustavsburg.eu/technologien/beschichten.htm)

Pulverbeschichtung

(Quelle: Hardcoreraveman)

Eine Pulverbeschichtung bietet im Gegensatz zu anderen Beschichtungsvarianten zahlreiche Vorteile. Zunächst ist es so, dass mit diesem Verfahren eine Beschichtung mit nassen Lackarten vermieden werden kann. Außerdem zeichnen sich pulverbeschichtete Oberflächen dadurch aus, dass sie einen optimalen Schutz gegen Korrosion sowie gegen mechanische Einwirkungen garantieren. Pulverbeschichtete Werkstoffe besitzen eine äußerst widerstandsfähige Oberflächenstruktur, die kratzfest und stoßsicher ist. Aus diesem Grund behalten diese Beschichtungen ihre hervorragende optische Beschaffenheit und Unversehrtheit über eine lange Zeit und auch bei großer Beanspruchung.
Viele Gegenstände sind durch unregelmäßige Oberflächenstrukturen gekennzeichnet. Diese lassen sich mit Pulverbeschichtungsverfahren hervorragend ausgleichen. Der gleiche Effekt ergibt sich für die Behandlung von scharfen Kanten. Mit einer Pulverbeschichtung können Kantenbereiche sehr gut überdeckt werden. Im Zusammenhang mit der Durchführung der Pulverbeschichtung ergeben sich ebenfalls zahlreiche wirtschaftliche und produktionsrelevante Vorzüge. Diese Beschichtungsweise verursacht gegenüber anderen Prozesse wesentlich geringere Kosten und kann innerhalb eines Arbeitsganges vorgenommen werden. Weitere Einsparungen ergeben sich daraus, dass die Substanzen für die Pulverbeschichtung nicht so teuer sind und ohne Abfall verwendet werden können. Die benötigten Stoffe werden als Pulverlackierungen bezeichnet und können lediglich auf Werkstoffen fixiert werden, die durch eine elektrische Leitfähigkeit charakterisiert sind.

(Quelle: www.pulverbeschichtung-hamburg.de/verfahren.htm und www.leserberichte.de/themen/pulverbeschichtung.htm)

Korrosionsschützende Oberflächenveredelungen

(Quelle: holzapfel group)

Insbesondere nach der nassen und feuchtkalten Witterung treten zahlreiche Schäden an Metallen auf, die durch Rost bedingt sind. Die Oxidation von Metalloberflächen ist die Voraussetzung für viele Schäden und notwendige Reparaturen, welche durch sogenannte korrosionsschützende Beschichtungen vermeidbar sind. Als Resultate langjähriger Forschungen und Erprobungen sind Prozesse entwickelt worden, die es im Rahmen einer entsprechenden Technisierung ermöglichen, metallene Oberflächen durch eine spezielle Bearbeitung vor Rost und Korrosion zu bewahren. Aufgrund der Vielfalt der überaus aufwendigen und enorm wirksamen Verfahren werden diese in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Neben der mechanischen Bearbeitung durch das Polieren kommen die Verfahren auf Basis chemischer Reaktionen, chemischer Abscheidungen sowie als sogenannte elektrolytische Beschichtungstechnologien in Frage. Darüber hinaus werden in der Industrie ebenfalls Verfahren für den Oberflächenschutz gegen Korrosion umgesetzt, die aus einer mechanischen Veredelung im Zusammenhang mit dem Sandstrahlen oder den Organic Coating Solutions bestehen. Innerhalb dieser Rubrik werden die Kataphoresische Tauchlackierung und die mehr oder weniger bekannte Pulverbeschichtung durchgeführt.
Nicht alle Basismaterialien lassen sich mit ein und denselben Schutzvarianten ausrüsten. Die jeweiligen Prozesse der korrosionsschützenden Oberflächenveredelung werden in Abhängigkeit von den vorliegenden Grundstoffen und den entsprechenden Wirkmechanismen eingesetzt, um eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind einige Technologien enorm kostenintensiv und berücksichtigen nicht immer die umweltbezogenen Aspekte.

(Quellen: www.holzapfel-group.com/glossar/definition/korrosionsschuetzende-beschichtungen und www.dahmen-umformtechnik.com/de/oberflaechenveredelung.html)

 

Typische Fertigungsarten in der Produktion

(Quelle: ShakataGaNai)

Im Rahmen der Schaffung materieller Güter werden unterschiedliche Herstellungs- und Produktionsverfahren umgesetzt. Diese sind als Einzel-, Serien-, Sorten oder Massenfertigung bekannt und besitzen sowohl wirtschaftliche Vorzüge als auch Nachteile.
Die Einzelfertigung ist eine eher kostenintensive Produktionsweise, wobei jedoch Erzeugnisse erzeugt werden, die in ihrer Art einmalig und einzigartig sind. Einzelfertigungen sind typisch für überdimensionale Spezialprodukte, für spezielle Waren und Gütern nach Maßanfertigung und bei Erzeugnissen, die ganz individuellen Vorstellungen entsprechen sollen.
Eine Serienfertigung ist dann effizient, wenn die zu erzeugenden Produkte in einer zuvor festgelegten Stückzahl zur Verfügung stehen sollen. Innerhalb der Serienfertigung werden in der Praxis die Klein-, Mittel- und Großserienfertigungen angewandt. Die Serienfertigung ist eine klassische Herstellungsform in der pharmazeutischen Industrie sowie in der Automobilbranche.
Hinter einer Sortenfertigung verbergen sich produktionsspezifische Prozesse, die kennzeichnend für überwiegend gleichartige Konsumgüter und Waren sind. Mit der Sortenfertigung können auch serienmäßig Erzeugnisse geschaffen werden. Dies ist typisch für die Herstellung einer bestimmten Sorte von Gebrauchsgütern.
Am meisten bekannt ist die Massenfertigung. Diese kostengünstige Variante wird eingesetzt, um massenhaft viele Erzeugnisse gleicher Art zu schaffen. Aufgrund der geringen Aufwandskosten fallen für Massenprodukte auch niedrige Stückpreise an. Dies kommt daher, weil die Produktionsbereiche und -maschinen nicht permanent umgerüstet werden müssen und immer die gleichartigen Fertigungsstoffe verwendet werden.

(Quellen: de.wikipedia.org/wiki/Produktionsprozess und de.wikipedia.org/wiki/Serienfertigung)

Bearbeitungszeit der Fräsmaschinen optimiert

(Quelle: Tos Kurim)

Die Firma Tos Kurim-OS hat Dank ihrem Fokus auf Prozessoptimierung eine verkürzte Bearbeitungszeit für Fahrgestelle von Straßenbahnwagen, Waggons und Lokomotiven erzielen können.

Dies wurde durch die Nutzung von Portalbearbeitungszentren erreicht. Hierbei wurden die Schnittbedingungen adaptiert, was die Zeit von 160 Stunden um mehr als 75% auf 27 Stunden pro Fahrgestellt reduziert hat.

Eine weitere Verbesserung der Portalbearbeitungszentren findet sich bei ČKD Kutná Hora implementiert. Dort wurde das FRFQ 300-VR/A16 aufgebaut. Die Technik der Maschine ist so angepasst, dass auch die am Rahmen eines Fahrgestells angebrachten Teile aus Stahlguss mit bearbeitet werden können. Ein Aspekt, welcher das erlaubt sind die automatisch wechselbaren Fräsköpfe. Die Köpfe bieten verschiedene Drehmomentbereiche an und können damit auch auf eventuelle Einschlüsse und Sand in den Gussstücken flexibel eingehen.

Mit Hilfe dieser Maschine und der besonderen Gießverfahren konnte sich die Firma ČKD Kutná Hora auf eine Topposition weltweit katapultieren. Das Besondere ist für das Unternehmen, es kann nicht nur die unbearbeiteten Gussstücke anbieten sondern auch komplett fertig gefräste Fahrgestelle.

Im Detail bedeutet das die Bauteile können vor Ort angestrichen werden und die zu bearbeitenden Gussstücke können mit anderen Teilen zusammen montiert oder geschweißt werden.

(Quelle:Tos Kurim)